Aktuelles
Aktuelle Publikationen
Marktwirtschaft
und Wettbewerb in Österreich
Die 80-er und
90-er Jahre des
20.Jahrhunderts brachten in der Europäischen Union und in
Österreich eine stärkere Öffnung
der Märkte.
1986 wurde die Einheitliche Europäische Akte von den
damals
zwölf EU-Mitgliedstaaten gezeichnet, die die
Umsetzung der
vier Freiheiten freier Warenverkehr, freier
Dienstleistungsverkehr, freier Kapitalverkehr und nicht
zuletzt
freier Personenverkehr innerhalb der
Europäischen Union
zum Ziel hat. Österreich trat der
Europäischen Union
1995 bei und wurde damit Teil des
Europäischen Binnenmarktes.
Der Wettbewerb
als
marktwirtschaftliches Prinzip gewann dadurch wesentlich an
Bedeutung. Die letzten Jahre brachten einschneidende
Änderungen
für die ehemals staatlich dominierten
Wirtschaftszweige,besonders in den Bereichen der
Telekommunikation, der Postdienste und des Luftverkehrs.
Aktuell
stehen die Öffnung des Schienenverkehrs und die
Stärkung
des Wettbewerbs in der Energiewirtschaft zur Diskussion.
Es ist damit zu rechnen,dass weitere Bereiche folgen.
Der
mittelfristige Finanzrahmen als ein Element der
österreichischen Haushaltsrechtsreform
Finanzrahmens
enthalten. Diese Regelung stellt für das
österreichische Budgetwesen jedenfalls eine sinnvolle
Maßnahme im Sinne der Nachhaltigkeit dar, nicht zuletzt
deshalb,
weil in jüngster Zeit die mittelfristigen Ausgabenpfade
mehrmals
nach oben revidiert wurden. Von ausgabeseitigen Fiskalregeln wie das
österreichische Modell des Finanzrahmens –
Obergrenzen
für die Ausgabenseite wurden festgelegt – wird
erwartet,
dass sie Beiträge zu höherer Transparenz, einfacher
Budgetüberwachung und Vermeidung prozyklischer Budgetpolitiken
liefern.Am 6. Dezember 2007 wurde die Änderung der
haushaltsrechtlichen Verfassungsbestimmungen und des
Bundeshaushaltsgesetzes im Nationalrat beschlossen, die als ein
wesentliches Element die Regelung eines vierjährigen
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Mitarbeiterbeteiligung
in Österreich - Standpunkte, Perspektiven, Analyse, Praxis
Kronberger, R.
/Leitsmüller, H. / Rauner, A. (Hrsg.)
Die
Mitarbeiterbeteiligung hat in den letzten Jahren an Bedeutung und
Interesse in Wirtschaft und Politik gewonnen. Die Beweggründe
sie einzuführen sind mannigfaltig. Das Fachbuch zeigt den
aktuellen Stand des Themas Mitarbeiterbeteiligung in
Österreich. Es werden interessenspolitische Positionen, Gemein
samkeiten, wie auch Unterschiede der Arbeitnehmer und Arbeitgeber
bezogen, steuerrechtliche, personalwirtschaftliche,
gesellschaftsrechtliche und arbeitsrechtliche Aspekte beleuchtet und
neueste Entwicklungen in Europa analysiert. Diese umfassende
Aufarbeitung unterschiedlicher Perspektiven richtet sich an Praktiker,
Wissenschaft und Politik und macht dieses Fachbuch zu einem wertvollen
Arbeitsbehelf. Die Autoren kommen aus der Interessenvertretung,
Wissenschaft und Praxis.
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Laufende Lehrveranstaltung
Seminar
- Öffentliche Wirtschaft, WS 2008/2009, Fachhochschule Wiener
Neustadt
Last
update 27-09-2008
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